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Neu im Kino: "Borgmann"Als Richard, glücklich verheiratet mit Marina, Vater dreier Kinder und erfolgreicher Medienunternehmer, vor seiner Tür den Obdachlosen Camiel Borgmann findet, der um ein Bad bittet, knallt er ihm die Tür vor der Nase zu. Doch Camiel gibt nicht auf, behauptet sogar, Marina von früher zu kennen. Richard dreht durch und verprügelt den Mann, der verletzt im Garten liegen bleibt. Als Marina ihn findet, möchte sie ihn eigentlich auch nur loswerden. Dennoch quartiert sie den Fremden im Gartenhäuschen ein, versorgt ihn. Ohne zu ahnen, wen sie sich da ins Haus geholt hat. Als schließlich der Gärtner verschwindet, kommt Borgmann ins Haus zurück und übernimmt die Kontrolle. Und er ist nicht allein…

Der Deutschlandfunk hält fest: „Dieser Film bringt die Angst ans Tageslicht. Er ist eine Operation an der Seele. Mit einem Skalpell öffnet er Schicht für Schicht die verborgenen Tiefen unserer Psyche. Dieser Film ist ein Albtraum und entwickelt sich im Verlauf seiner knapp zwei Stunden schleichend und unerwartet zum Horror-Kino.“

Cinema online fasst zusammen: „Holländer Alex van Warmerdam blickt in die Abgründe der menschlichen Psyche. Sein Film über die schleichende Infiltration einer bürgerlichen Familie irrlichtert zwischen grotesker Komödie, bizarrem Märchen und subtilem Horrortrip. […] „Borgman“ ist ein makabrer Albtraum über die unergründliche Macht des Bösen.“

Kino zum Film: hier

 

 

Neu im Kino: "Borgmann", 5.0 out of 5 based on 1 rating