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Neu im Kino: „ Berlin Syndrome“Eigentlich war es nur ein One-Night-Stand, der Rucksacktouristin Clare während ihres Berlinaufenthaltes in die Wohnung des Englischlehrers Andi führte. Am nächsten Morgen ist Andi weg und die Wohnung verschlossen. Was anfangs wie ein Irrtum aussieht, entpuppt sich schon bald als Alptraum: Andi erweist sich als Psychopath, der zwar fürsorglich, aber gnadenlos dafür sorgt, dass Clare die Wohnung nicht mehr verlassen kann.

Zeit online fasst zusammen: „Cate Shortland jedenfalls hat es drauf ankommen lassen, ihr Publikum einem abendfüllenden Schweißausbruch auszusetzen: Was das Drehbuch an kleinen Klimaxen bietet, wird von Licht, Kamera und Schnitt in eine anhaltende Suspense verwandelt.“

Tagesspiegel online hält fest: „So wird im Film gefühlt jede denkbare psychologische Störung thematisiert. […] Und doch kommt der Film nicht überladen daher.“

Cinema online meint: „Die Australierin Cate Shortland wahrt die Balance zwischen unaufdringlicher Thrillerspannung und feinen psychologischen Nuancen. „

 

 

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