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Neu im Kino: „Atlantic“Jedes Jahr, wenn der Sommer zu Ende geht, macht sich beim jungen Fischer Fettah ein Gefühl der Leere breit. Die Touristen, die in das marokkanische Surferparadies, Fettahs Heimatort, kamen und zu Freunden wurden verlassen das Land und kehren nach Hause zurück. Als sich Fettah in die Holländerin Alexandra verliebt, ist sein Schmerz besonders groß. Gleichzeitig gibt er ihm die Kraft, sein Dorf zu verlassen. Mit dem Surfbrett will er nach Europa. Und steuert schon bald aufs offene Meer hinaus, dem Weg der Sehnsucht und Liebe folgend, der ihm alles abverlangt.

Deutschlandradio Kultur meint: „Viel zu selten verlassen Filme die ganz gewöhnlichen, klassischen Erzählbahnen, spüren Stimmungen auf und geben dem Zuschauer die Möglichkeit, sich die Geschichte selbst zusammenzusetzen. Schon die erste Einstellung von „Atlantic“ verdeutlicht, dass uns hier ein Regisseur die Freiheit zur Assoziation gibt.“

Der Westen hält fest: „Die Geschichte ist berührend, zumal der Regisseur sie fast dokumentarisch umsetzt. […] Letztlich aber lebt der Film von der unmittelbaren Wucht der großartigen Bilder.“

Cinema online fasst zusammen: „Betörend-schmerzvolle Meditation über ein zerrisse­nes Leben zwischen Trauer und Hoffnung.“

 

 

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