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Neu im Kino: „Alaaf you“. Der Kölner Karneval im FilmFasching, ‚Karneval, Fastnacht – die fünfte Jahreszeit rückt unbarmherzig näher, und was des einen Gaudi, ist des anderen Graus. Rechtzeitig vor den diesjährigen Umzügen, Karnevals- und Stunksitzungen kommt nun der Film „Alaaf you“ in die Kinos. Wer also nicht genug bekommen kann oder das Phänomen des Massenspaßes zu ergründen versuchen will, kann sich den Zusammenschnitt von Smartphone-Aufnahmen begeisterter Karnevalisten nun im Kino anschauen.

Die Süddeutsche positiv: „Zauberhaftes Filmprojekt, das auch Nicht-Kölner rührt.“

Die Welt resümiert: „Karneval polarisiert, und der Film kann die Spaltung nicht aufheben, so sehr er gängige Vorurteile aushebeln will […] Karnevalisten und Exil-Kölner können sich mit diesem Film fraglos in Stimmung bringen und die restlichen zwei Wochen bis Weiberfastnacht überbrücken. Novizen seien eher gewarnt. Wer diesen seltsamen Tatbestand gemeinschaftlich begangener Unzurechnungsfähigkeit wirklich verstehen will, dem bleibt nichts anderes übrig als: die Pappnas auf und hingefahren.“

Der WDR wirbt für den Film, den er mitproduziert hat: „Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine Achterbahn der Gefühle und zeigt das närrische Treiben so, wie die Jecken selbst es sehen – vom ersten Kölsch an Weiberfastnacht bis zur Nubbelverbrennung in der Nacht auf Aschermittwoch.“

Cinema online fasst zusammen: „Eine ebenso faszinierende wie absurd komische Liebeserklärung an den Kölner Karneval.“

 

 

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