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Jedes Jahr verbringen die fünf Freundinnen – so verschieden sie auch sind – Marie, Anna, Stephanie, Nora und Ginette ein Wochenende im Landhaus von Maries Eltern in Südfrankreich. Doch dieses Mal ist das Zusammensein nicht so unbeschwert wie sonst. Nicht nur, dass die unterschiedlichen Wesenszüge und Lebensweisen der Freundinnen immer stärker hervortreten, taucht schließlich auch ein Einbrecher auf, und im Rausch der Nacht töten sie den Mann. Als dann auch noch ein Fremder erscheint, der seinen Bruder sucht, wird die Lage heikel.

Cinema online meint: „Mehrfach ändern sich Tonlage und Bildsprache des Films, doch das Spannungslevel bleibt hoch, und auch die Figuren überzeugen. Es wird eine lange, finstere Nacht.“

PC games fasst zusammen: “ Fünf (mehr oder weniger) starke Frauen und ein undurchsichtiger Besucher bieten bodenständige Spannung in solider Inszenierung.“

TV Spielfilm kritistiert: „Olaf Kaemers Regiedebüt ist ein solide gespielter, aber allzu klischeehafter und inhaltlich überladener Thriller. Der einzige Glanzpunkt von „5 Frauen“ bleibt die hervorragende Bildgestaltung von Clemens Baumeister, dessen atmosphärische Aufnahmen faszinieren.“

 

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Neu im Kino: „5 Frauen“, 5.0 out of 5 based on 1 rating