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Als die Pariser Personalmanagerin Catherine im bretonischen Carhaix ankommt, hat sie den Auftrag in der Tasche, die dortige Entbindungsstation möglichst schnell zu schließen. Doch die Hebammen Mathilde und Firmine, geben alles, ja die ganze kleine Stadt geht auf die Barrikaden, damit genau dies nicht passiert. Und dann gibt es da ja noch das gemeinsame Hobby „Bowling“…

Der Film von Regisseurin Marie-Castille Mention-Schaar beruht auf einer wahren Begebenheit.

Deutschlandradio Kultur positiv: „“Bowling“, pardon „Willkommen in der Bretagne“ ist ein Feelgood Movie à la française. […] Wehrt euch ruhig, sagt der Film und setzt dabei ebenso auf Humor wie auf große Gefühle. Das Resultat ist kurzweilig und unterhaltsam. Nicht mehr und nicht weniger.“

Die Berliner Zeitung online eher kritisch: „Ihr komödiantisches Hohelied auf die Bodenständigkeit folgt dem großen Publikumserfolg von Dany Boon akribisch, wenn auch als entschieden weibliche Variante. […] Die Wendungen, die das Drehbuch nimmt, sind nicht allein vorhersehbar, sondern unausweichlich. Schade, ein Wohlfühlfilm wäre „Willkommen in der Bretagne“ sicher auch mit etwas mehr Einfallsreichtum geworden.“

Cinema online fasst zusammen: „Willkommen in der Bretagne“ verbindet den entwaffnenden Charme der „Sch’tis“ mit einer von wahren Ereignissen inspirierten und an Originalschauplätzen gedrehten David-gegen-Goliath-Geschichte.“

Filmplakat “Willkommn in der Bretagne”

Kino zum Film: hier