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Nach 31 Jahren Ehe hat man sich miteinander eingerichtet, und die Leidenschaft der ersten Verliebtheit ist lange dahin. Schließlich meldet Kay (Meryl Streep) sich und Gatte Arnold (Tommy Lee Jones) zu einer Paartherapie in Hope Springs an. Hier hat der Therapeut Dr. Bernhard Feld alle Hände voll zu tun, den brummigen und seiner Frau nur widerwillig folgendem Arnold in den leidenschaftlichen Hafen der Ehe zu führen.

Deutschlandradio Kultur kritisch: „Die beiden erfahrenen Hauptdarsteller fühlen sich offensichtlich nicht unwohl in der Geschichte und es ist auch nicht ihr Spiel, sondern der Geist hinter dieser trotz angedeuteter Konflikte vor allem auf Unterhaltung angelegten Inszenierung. Aber dass es hier vor allem darum geht, den Motor der Leidenschaft wieder anzukurbeln, enttäuscht dann doch.“

Spiegel online ebenso: „Meryl Streep und Tommy Lee Jones spielen das so gekonnt, wie man es von ihnen erwartet: Minimale Gesten, die das Unbewusste sichtbar machen, reizende Tics und Übersprungshandlungen, […] Doch leider gibt die merkwürdige Mischung aus Komödie und Therapiewerbung dem Film etwas Biederes, das in Kopfschütteln über Kays und Arnolds verklemmte Annäherungsversuche und Erstaunen über den naiven Glauben gipfelt, mit genug Geld für einen Beziehungscoach würde schon alles gut werden.“

Süddeutsche online urteilt: „ […] die Darsteller sind ein Glücksfall für den Film, und sie retten ihn auch, wenn es stellenweise allzu peinlich wird.“

Cinema online lobt die Schauspieler: „Die charmante Komödie „Wie beim ersten Mal“ von „Der Teufel trägt Prada“-Regisseur David Frankel ist allein dank der genialen Paarung Tommy Lee Jones/Meryl Streep das reinste Sehvergnügen.“

Filmplakat “Wie beim ersten Mal”

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