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Mike Morris (George Clooney)  ist ein Präsidentschaftskandidat wie er im Buche steht: Sympathisch, glaubhaft, überzeugend. Der junge Wahlkampfstratege Stephen Meyers vertraut auf den demokratischen Politiker, und obwohl dessen parteiinterner Gegenkandidat bessere Chancen hat, lehnt Stephen ein Übernahmeangebot, ab. Tagsüber arbeitet er weiter für Morris, nachts amüsiert er sich mit der Praktikantin Molly. Bis er feststellen muss, dass auch sein Chef Praktikantinnen mag und Molly vom Präsidentschaftskandidaten schwanger ist. Damit beginnt für Stephen viel Ärger: Zum einen muss die schwanger Molly verschwinden, zum anderen wird nun auch sein vormals heimliches Treffen mit der Konkurrenz bekannt. Stephen fliegt aus dem Beraterstab. Doch er will zurückzukehren.

„The Ides of March – Tage des Verrats“ ist George Clooney vierte Regiearbeit. Der Film basiert auf dem Theaterstück „Farragut North“ von Beau Willimon.

Der Deutschlandfunk lobt: „In seiner vierten Regie-Arbeit betreibt George Clooney mit einer fast bedächtigen wie faszinierenden Gelassenheit die Vivisektion des Politikbetriebes […]“

Welt online fasst zusammen: „Nach „The Ides of March“ möchte man die Nachrichten ausschalten, die Zeitung weglegen, den Computer runterfahren.“

Cinema online lobt die Darsteller: „Die große Stärke des Films ist nicht unbedingt sein Plot, wohl aber die Figuren und ihre Darsteller“, und resümiert: „Illusionsloser Wahlkampf-Thriller, der jede Hoffnung auf Ehrlichkeit in der Politik zunichtemacht.“

FAZ net würdigt die Regiearbeit: „Clooney, […] ist auch ein Regisseur, der seinen Darstellern den Raum gibt, sich glänzend zu entfalten.“

Filmplakat “The Ides of March”

Kino zum Film: hier