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Als im Jahr 1927 der Tonfilm die Leinwände erobert, beginnt der Ruhm von George Valentin zu verblassen. Denn der Stummfilmstar, der mit seinem Hund Jack exotische Abenteuer besteht, verweigert sich dem technischen Fortschritt, sieht er ihn doch als Verrat an der Schauspielkunst. Gerade noch ist sein letzter Film „A Russian Affair“ erfolgreich gelaufen, da schleicht sich der Abstieg bereits heran. Bis dato lebte der umschwärmte Strahlemann mit blonder Ehefrau ein eher betuliches Leben in einer riesigen Villa, als er zufällig die Tänzerin Peggy kennenlernt. Während für sie der Tonfilm der Start einer Karriere wird, gerät der einstige Star aufs Abstellgleis.

Der 1967 geborene französische Regisseur Michel Hazanavicius drehte „The Artist“ 2011 – als Stummfilm und in schwarz-weiß. In Cannes galt der Film als Höhepunkt des Festivals, sein Hauptdarsteller Jean Dujardin wurde mit der Goldenen Palme als bester Schauspieler geehrt, Hund Jack mit dem „Palm Dog Award“ als „Bester Hundedarsteller.“

Deutschlandradio Kultur begeistert: „“The Artist“ ist einer der besten Filme unserer Zeit. Große Anerkennung und Verbeugung.“

Spiegel online: „Nach zwei Filmparodien um einen tumben Geheimagenten („OSS 117“) hat Hazanavicius mit „The Artist“ einen Film zustande gebracht, der in jedem Moment den Geist des alten Hollywood atmet.“

Cinema online kommentiert: „Eine Leinwandrarität zum Staunen – rührend, charmant und voller Eleganz.“

Die Welt konstatiert: „Es ist eine Verbeugung vor dem stummen Hollywood […]“

Filmplakat “The Artist”

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