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Er: verprügelt den Liebhaber seiner Frau, landet für Monate in der Psychiatrie und kommt mit der Diagnose „Bipolare Störung“ zurück. Wieder im Haus seiner Eltern unterkommen, ist Pat beseelt von dem Gedanken, seine Ex-Frau wiederzugewinnen.

Sie: ist erst seit kurzem verwitwet, hat ihren Frust durch viele Liebhaber gestillt und nun im Vorort nicht mehr den besten Ruf.

Als sich die beiden begegnen, gehen sie einen Deal ein: Er hilft ihr, für einen Tanzwettbewerb zu trainieren, Tiffany im Gegenzug, seine Ex zurückzubekommen.

Und es braucht eine Weile, bis beide die Silberstreifen am Horizont entdecken.

Deutschlandradio Kultur begeistert: „Mit „Silver Linings“ hat er eine hinreißende Komödie gedreht, die ein wenig schräger und origineller ausfällt als typische Hollywoodware mit Stars. Dabei kann er sich vor allem auf seine Darsteller verlassen.“

Deutschlandfunk ebenso: „Es sind grandios getimte, witzige und treffsichere Dialoge, die sich Bradley Cooper und Jennifer Lawrence in David O. Russells Tragikomödie liefern. Und man kann bei „Silver Linings“ den Eindruck bekommen, dass die beiden Widergänger der alten Screwball-Comedy-Helden Katharine Hepburn und Cary Grant oder Claudette Colbert und Gary Cooper sind.“

Zeit online postiv: „Wie Flipperkugeln schießen die beiden unberechenbaren Figuren umher und ein Großteil des Vergnügens besteht darin, sich langsam mit ihren Macken und Neurosen vertraut zu machen. Russell stellt den Wahnsinn seiner Charaktere nicht aus, sondern untersucht dessen Eigengesetzmäßigkeiten.“

Cinema online fasst zusammen: „“Silver Linings“ ist Familiendrama, Außenseiterkomödie, Liebesromanze – und großes Schauspielerkino.“

Filmplakat “Silver Linings”

Kino zum Film: hier