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Oonas Vater erhängt sich, nachdem seine Frau ihn mit seinem Bruder betrogen hat. Kurz danach lernt Oona Ari kennen. Die beiden Mädchen werden Freundinnen: Aris Welt ist grellbunt mit Gartenzwergen, harmoniesüchtiger Mutter, blassem Bruder und langweiligem Vater. Oona hingegen kommt aus einer Künstlerfamilie, in der sie sich aber auch nicht wohler fühlt als Ari in ihrer Familie. Gemeinsam durchleben die beiden die Pubertät mit all ihren Wildheiten, dem ersten Sex und auch dem zweiten, mit Schminke und Coolness.

Die Comic-Zeichnerin Ziska Riemann und die Musikerin Luci van Org haben das Drehbuch geschrieben und daraus einen grell-bunten, mit Comic-Szenen und Musikvideo-Sequenzen durchsetzten Film gemacht.

Zeit online urteilt: „Weg mit den Barbies! „Lollipop Monster“ der Berliner Comiczeichnerin Ziska Riemann ist ein lustvoll überdrehtes und trotzdem ernsthaftes Drama über das Frauwerden.“

Süddeutsche online etwas verhaltener: „Und formal ist das Ganze ohnehin ein von Ideen überbordender, eher stylischer als wirklich wilder Mix, mit im Einzelnen nicht wirklich originellen Bestandteilen. […]Die Mischung strahlt allerdings eine unwiderstehliche Vitalität aus und den unschuldig-subversiven, handgemachten Charme, wie ihn auch viele Comics haben.“

Cinema online resümiert: „Grelles, visuell berauschendes Teenagermärchen mit Kultpotenzial“

Filmplakat Lollopop Monster

 Kino zum Film: hier