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Als Waise von einer kaltherzigen Tante in ein strenges Internat gesteckt, kommt Jane Eyre als junge Frau als Gouvernante auf das Anwesen von Edward Rochester. Das erste Mal erfährt sie Anerkennung durch die Haushälterin Mrs. Fairfax. Zu dem geheimnisvollen, unberechenbaren Schlossherren fühlt sie sich bald hingezogen. Doch ein dunkles Geheimnis umgibt den Mann, der ihr schließlich einen Heiratsantrag macht.

Regisseur Cary Joji Fukunagas „Jane Eyre“ ist die 19. Verfilmung des viktorianischen Klassikers von Charlotte Brontë aus dem Jahr 1847. Und – anders als seine Vorgänger – beginnt er mitten in der Story, erzählt durch Rückblende.

Deutschlandradio Kultur lobt: „Regisseur Cary Joji Fukunaga […] setzt nicht auf schmachtende Blicke, unerwiderte Gefühle und unglückliche Liebe. Mia Wasikowska spielt diese Jane Eyre eher als eine moderne Frau, die sich auflehnt und selbstbewusst versucht, ihren eigenen Weg zu gehen […] Und so ist „Jane Eyre“ prächtiges Kostümkino und packende Charakterstudie zugleich. Und das alles mit einem großen Unterhaltungswert.“

Welt online positiv: „Allen Kitsch, alles Pathos haben Buffini und Fukunaga der brontëschen Schauermär genommen.“

FAZ net fasst zusammen: „Bei diesem Regisseur ist „Jane Eyre“ in den besten Händen. Fukunaga versucht nicht, den Stoff zu aktualisieren.“

Cinema online resümiert: „15 Jahre nach der letzten Version […] hat Cary Fukunaga den Roman nun erneut für die Leinwand adaptiert – mit einer inszenatorischen Kraft und erzählerischen Klarheit, die alle bisherigen Verfilmungen in den Schatten stellt.“

 Filmplakat Jane Eyre

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