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Chile im Jahr 1988. Pinochet regiert das Land bereits seit 17 Jahren, tausende Chilenen haben unter seiner Diktatur ihr Leben verloren. Auf Druck aus dem westlichen Ausland und um sich den Anstrich eines Demokraten zu geben, räumt Pinochet vor der Volksabstimmung der Opposition Werbeplatz im Fernsehen ein – im festen Glauben, dass diese zu einfältig ist, um ihm gefährlich zu werden.

Doch der Werbefachmann René Saveedra entwickelt eine bunte und starke Medienkampagne, die die Menschenrechtsverletzungen der Militärjunta anprangert und schließlich im Wahlsieg der Opposition mündet.

Das Politdrama des Regisseurs Pablo Larraín beruht auf wahren Tatsachen und war in diesem Jahr für einen Oscar als bester ausländischer Film nominiert.

Der Deutschlandfunk konstatiert: „“No!“ ist fiktiv, geht aber auf eine wahre Geschichte zurück. Glänzend und ebenso berührend wie witzig sind die Ausschnitte aus der tatsächlichen „NO!“-Kampagne, die in den Film integriert sind.“

Deutschlandradio Kultur positiv: „Eine kluge, nachdenkliche und unterhaltsame Metapher über die Werbemechanismen im Wahlkampf, Zivilcourage und den Mut, sich in einer Diktatur zu wehren. In der Hauptrolle, wie immer sympathisch und gut der Mexikaner Gael Garcia Bernal.“

Der Guardian online fasst zusammen: „Pablo Larraín’s film about Chilean democracy is simple and direct, heartfelt and involving.”

Cinema online lobt. „Politischer Thriller über einen „Mad Men“-Werber aus Chile, der Diktator Pinochet ausstach.“

Filmplakat “No”

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