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Ndidi_Dark SwingAufgewachsen ist sie in Kanada, inzwischen lebt sie in Paris, aber der Vater ist Nigerianer, die Mutter Deutsche: Ndidi Onukwulu. Sie entfloh der geistigen Enge ihrer Heimat nach New York, wo sie erste Erfahrungen als Sängerin sammelte. 2006 kehrte sie nach Toronto zurück. Im selben Jahr erschien ihr erstes Album: „No, I Never“. Ihr Stil: Eine Mischung aus Jazz, Blues, Surf Music, Electric Blues, Gospel und Country.

Im Februar ist ihr viertes Album “Dark Swing” herausgekommen.

hr online meint: “Mit ihrem vierten Album „Dark Swing“ macht sie sich jetzt auf, auch in Europa den ihr gebührenden Platz zu erobern, mit einer stimmigen Mischung aus Pop, Folk, Jazz, Soul und vielleicht sogar mit einer ganz kleinen Prise Afrika.“

Bei br2 heißt es: „Eine Verbindung von Pop, Jazz, Country, Folk, Soul und Gospel, die klingt, als habe man Billie Holiday, Tom Waits und Radiohead miteinander fusioniert.“

Das Hamburger Abendblatt hält fest: „Klare Worte, gelassen ausgesprochen. Und stets mit einem leicht angerautem Timbre veredelt, in dem sich die mühsam niedergekämpfte Verzweiflung und der dann doch hoffnungsfrohe Blick in die Zukunft begegnen. Mit klarem Punktsieg für die optimistische Sicht der Dinge.“

Ndidi Onukwulu
Dark Swing
Emarcy Records (Universal), 2014

Ndidi Onukwulu ist auf Tournee:
9. April, Konzerthaus Wien
11. April, Philharmonie Essen
12. April, Theaterfabrik München
30. April, Le Divan du Monde, Paris