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Reduktion bis hin zur Abstraktion. Das ist die Medienkunst des New Yorkers Paul Pfeiffer, Jahrgang 1966. Seine Themen nimmt er aus den Massenmedien: Sportspektakel, Filmklassiker, Starkult. Mit der Bearbeitung der Videos schafft er neue Perspektiven, reduziert bis zur Leere. Er gilt als einer der wichtigsten Videokünstler. Im nächsten Jahr wird er auf der Documenta in Kassel zu sehen sein.

Die Sammlung Goetz in München zeigt nun erstmalig 30 Werke des Künstlers in einer Einzelschau. Die private Sammlung zeitgenössicher Kunst zeigt in wechselnden Ausstellungen ihre Sammlungsbestände, deren Schwerpunkt auf Film- und Videokunst liegt.

Daneben beherbergt das Haus auch eine 7000 Bände umfassende Bestandsbibliothek, die sich vor allem auf die Kunst des späten 20. und des 21. Jahrhunderts konzentriert.

 Ausstellung vom 9. Mai – 11. Oktober 2011

Zeit online positiv: „Er will nicht festgelegt werden auf eine Rolle, will keine Medienfigur sein. Denn so paradox es klingt: Er ist ein Bildermensch, der Bildern misstraut.[…] Wunderschön ist Pfeiffers Kunst und wunderschrecklich.

Sammlung Goetz
Oberföhringer Straße 106
81925 München

Montag bis Freitag14-18 Uhr
Samstag 11 – 16 Uhr
Sonntags und an Feiertagen geschlossen