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„Eine kurze Geschichte der Zeit“ machte ihn 1988 berühmt, seine am vergangenen Donnerstag erschienene Autobiographie nennt er „Meine kurze Geschichte der Zeit“. Darin schreibt der weltberühmte Physiker Stephen Hawking (geb. 1942) von seinen wissenschaftlichen Arbeiten über Schwarze Löcher, den Urknall und über Imaginäre Zeit vor dem Hintergrund seines persönlichen Lebens: seine Kindheit und Jugend in Oxford und St. Albans, seinen Familien, der Ausbruch der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS), einer degenerativen Erkrankung des motorischen Nervensystems, und das Leben in ständiger Todesgefahr.

Welt online positiv: „Hawking macht kein Drama draus, aus seinem ganzen Leben nicht, und das ist wohl das Bemerkenswerteste an dieser schmalen Autobiographie von 160 Seiten […]“

Ulrich Woelk im Deutschlandradio Kultur: „In der Autobiografie erlaube er erstaunliche Einblicke in sein Privatleben“

FAZ net konstatiert: „Man kann Hawkings „Kurze Geschichte“ auf jene Passagen hin lesen, in denen er selbst Elemente beisteuert, die dieses öffentliche Bild verarbeiten. Zumal er das autobiographische Pensum – von der Kindheit bis zu den Ehen, vom Studium zum akademischen Weg – im Übrigen ganz unspektakulär erfüllt, genauso wie die Resümees einiger wichtiger Theorieetappen. Ob man sich mit Familienbildern oder Fotografien einst bewohnter Häuser darüber tröstet, dass einem der Cauchy-Horizont doch etwas dunkel bleibt, ist dann eine Frage des Temperaments.“

n-tv online meint: „Seinem Bild fügt der Brite mit seiner Biografie jetzt eine neue Facette hinzu: Er offenbart darin überraschende Einblicke in sein bewegtes Leben.“

Stephen Hawking_Meine kurze Geschichte der Zeit

Stephen Hawking:
Meine kurze Geschichte.
A. d. Engl. v. Hainer Kober.
Rowohlt, Reinbek 2013