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Literatur: Bruce Springsteen legt seine Autobiographie vor: „Born to run“„The Boss“. Ausdruck des amerikanischen Traums. Die Stimme Amerikas, Urmusik eines Landes, das in der Tradition des rauen, wilden Westens steht. Ein Mann, der nach dem 11. September 2001 den USA Halt gab, in dem er die Hymne zur Katastrophe sang: Bruce Springsteen.

Aus einfachen Verhältnissen stammend, war es die Rockmusik, die dem Jungen aus New Jersey die Möglichkeit gab, sich auszudrücken und den perspektivlosen Verhältnissen seines Elternhauses zu entkommen. 1975 gelang ihm mit „Born to run“ sein kommerzieller Durchbruch.  Bis heute hat Bruce Springsteen mehr als 60 Millionen Alben verkauft.

Nun legt der amerikanische Superstar seine gleichnamige Autobiographie vor, geschrieben ohne Ghostwriter in einem sieben Jahre währenden Prozess. Aber inklusive Soundtrack „Chapter and Verse“.

Leseprobe: „Born to Run. Die Autobiografie“

Hineinhören in: „Chapter and Verse“

 

Welt online resümiert: “Man muss „Born to Run“ als Buch zur großen Depression lesen: Es geht um die „falsch feuernden Synapsen“ in Amerika und überhaupt. Die Leute, die in Springsteens Liedern leben, halten einen Mann für ihre Stimme, der das Land wieder zur Weltmacht führen wird, wenn er erst Präsident ist, und sich für gesund hält. Oder wie der Boss sagt, als sein Buch erscheint: So ein Idiot.“

Der ORF fasst zusammen: „Die Springsteen-Show geht also weiter, vorerst mit einer Autobiografie. Die Vorbestellungen haben „Born to Run“ bereits zum Bestseller gemacht.“

Die Nürnberger Nachrichten halten fest: „Springsteen nimmt nach wie vor kein Blatt vor den Mund und hat gerade den Kandidaten der Republikaner für das Weiße Haus, Donald Trump, als „Idioten“ beschimpft.“

Die Salzburger Nachrichten meinen: „Dieses Bild des endlosen „Working on a Dream“ prägte auch die Autobiografie. „Springsteen Superstar“ taucht da nicht auf. Er bleibt volksnah, auch wenn seine Kunst die Konten millionenschwer macht. Und seit 40 Jahren schafft er es, dass daraus kein Widerspruch wächst.“

Bruce Springsteen
Born to run. Die Autobiographie.
Aus dem Amerikanischen von Teja Schwaner, Alexander Wagner, Urban Hofstetter, Daniel Müller
Heyne Buchverlag, München 2016

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Literatur: Bruce Springsteen legt seine Autobiographie vor „Born to run“, 5.0 out of 5 based on 1 rating