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Vom 17. bis zum 20. März trifft sich die Buch- und Medienbranche in Leipzig. Das diesjährige Schwerpunktland der Messe ist Serbien. Das Programm umfasst Lesungen, Vorträge, Podiumsdiskussionen, Fortbildungsveranstaltungen und Preisverleihungen.

In der Reihe „Leipzig liest“ finden über 2.000 Veranstaltungen statt, ca. 1.500 Autoren – Nobelpreisträger und Neuentdeckungen – stellen ihre Bücher vor.

Insgesamt sind 15 Autorn für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert:

Belletristik:

Anna Katharina Fröhlich:
„Kream Korner“

(Berlin Verlag)

Arno Geiger:
„Der alte König in seinem Exil“
(Carl Hanser Verlag)

Wolfgang Herrndorf:
„Tschick“
(Rowohlt Berlin Verlag)

Clemens J. Setz:
„Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes“
(Suhrkamp Verlag)

Peter Stamm:
„Seerücken“
(S. Fischer Verlag)

Sachbuch:

Patrick Bahners:
„Die Panikmacher. Die deutsche Angst vor dem Islam. Eine Streitschrift“
(C.H. Beck)

Andrea Böhm:
„Gott und die Krokodile. Eine Reise durch den Kongo“
(Pantheon Verlag)

Karen Duve:
„Anständig essen. Ein Selbstversuch“
(Galiani Verlag Berlin)

Marie Luise Knott:
„Verlernen. Denkwege bei Hannah Arendt“
(Matthes & Seitz Berlin)

Henning Ritter
„Notizheft“
(Berlin Verlag)

Übersetzung

Aus dem Russischen neu übersetzt und kommentiert von Barbara Conrad:
Lew Tolstoi „Krieg und Frieden“
(Carl Hanser Verlag)

Aus dem Altfranzösischen von Ralph Dutli:
anonym „Fatrasien. Absurde Poesie des Mittelalters“

(Wallstein Verlag)

Aus dem Portugiesischen von Maralde Meyer-Minnemann:
António Lobo Antunes „Mein Name ist Legion“

(Luchterhand Literaturverlag)

Aus dem Ungarischen von Terézia Mora:
Péter Esterházy „Ein Produktionsroman (Zwei Produktionsromane)“

(Berlin Verlag)

Aus dem argentinischen Spanisch von Dagmar Ploetz:
Carlos Busqued „Unter dieser furchterregenden Sonne“
(Antje Kunstmann Verlag

Alle Informationen zur Leipziger Buchmesse 2011: hier