Langfilmdebüt: „Préludes“ von Sabrina Sarabi

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Inhalt

David ist ein ambitionierter Pianist. Doch obwohl er am Konservatorium mit Prof. Matussek einen Förderer hat, der ihm unbedingt ein Stipendium in New York ermöglichen möchte, wächst der Druck auf David. Zwar findet er in der Gesangsschülerin Marie zunächst eine Stütze, doch nach und nach verliert David an Bodenhaftung. Marie macht ihren Abschluss, die Beziehung zu ihr kühlt sich ab, sein Freund Walter scheint in sein Zimmer eingebrochen zu sein und Davids Leistungen schwanken so sehr, dass auch Prof. Matussek von ihm abrückt. Zunehmend vermischt sich bei David Wahn und Realität. Als er schließlich zurück nach Hause fährt, scheint zunächst alles wieder ins Lot zu kommen. Doch Davids Weg ist noch nicht zu Ende.

Hintergrund

Die deutsch-ungarisch-iranische Regisseurin Sabrina Sarabi hat bisher nur Kurzfilme gedreht. Mit „Préludes“ gibt sie ihr Langfilmdebüt, in dem sie vor allem auf ein ausgefeiltes Sounddesign setzt.

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