Kulturtipp: Pianistin Layla Ramezan mit einem musikalischen Tableau aus Ost und West in Berlin

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Layla Ramezan spielt morgen im Piano Salon Christophori ein außergewöhnliches Programm.

“Dieses Werk spricht eine eigenständige Musiksprache.
Hier ist nichts von exotischem Orientalismus zu spüren.
Nichts von Effekthascherei oder krampfhafter Suche nach dem Neuen. Diese Sprache ist neu.
Sie ist ehrlich und authentisch. Und Layla Ramezan gibt sich jedem Ton mit vollster Präsenz hin.” (WDR 3, Tonart)

Im letzten Jahr begeisterte Layla Ramezan mit ihrem Album „100 years of Iranian Piano Music Vol. 2“ die Presse.

Am 11. März 2020 spielt die Pianistin Auszüge des Albums sowie Werke französischer und zeitgenössischer Komponisten. Das Konzert wird die Form eines musikalischen “Tableaus” haben, in dessen Verlauf die verschiedenen Stücke gemischt werden, unterbrochen von elektronischen Intermezzi und Improvisationen.

Programm

Claude Debussy:  3 Préludes:
Des pas sur la neige
Ce qu’a vu le vent d’ouest
La fille aux cheveux de lin

Emmanuel Melik-Aslanian
Parvâneh (Papillon)

Hassan Riahi
Lalai (Berceuse)

Mehran Roani
Elegiac Dance (extrait)

Blaise Ubaldini
La Livri

Jean-Philippe Rameau
La Livri

Alireza Mashayekhi
Extraits de Sheherazade:

On the Outskirts of the Desert
Defeat
Escape

Piano Salon Christophori
Uferstrasse 8-11
13357 Berlin
Einlass ab 19.30 Uhr
Konzertbeginn: 20 Uhr

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Kulturtipp: Pianistin Layla Ramezan mit einem musikalischen Tableau aus Ost und West in Berlin, 5.0 out of 5 based on 1 rating

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