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„Wie eine Raubkatze“ urteilte der österreichische Standard über Khatia Buniatishvilis Auftritt mit den Wiener Symphonikern. Die erst 26-jährige georgische Pianistin debütierte bereits im Alter von sechs Jahren mit Orchester. Noch keine achtzehn, begann sie ihre Ausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Zahlreiche Auftritte folgten, darunter mit dem Israel Philharmonic Orchestra, den Sankt Petersburger Philharmonikern, dem NDR Sinfonieorchester und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. 2011 und 2012 entstanden erste Alben mit Werken von Franz Liszt und Frédéric Chopin. 2012 wurde sie als beste Nachwuchskünstlerin mit dem Echo Klassik ausgezeichnet.

Derzeit ist die junge Künstlerin, über die der Berliner Tagesspiegel schon vor zwei Jahren schrieb: „Die 24-jährige besitzt, was man einen Anschlag nennt, ein Funkenschlagen, sobald Finger und Tasten sich berühren, einen siebten Sinn für Licht – und Schattenspiel.“ auf Tournee.

Alle Tourneedaten und Tickets auf der Homepage der Künstlerin: hier