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Erstmalig weltweit beschäftigt sich eine Ausstellung mit der Entwicklung von Tierstillleben in der Kunst. Die Karlsruher Kunsthalle zeigt Werke von der Renaissance bis zur Moderne. Dabei geht die Schau der Frage nach dem Sinn der Darstellung nach: Geht es um schöne Malerei? Ums Kulinarische? Um Erotik oder Jagdfreuden? Oder um Leben und Tod?

Mit Hilfe von 125 Gemälden, Aquarellen und Reliefs untersucht die Ausstellung die Bildsymbolik und Funktion von Tierstilleben. Künstler wie Dürer, Rubens, Metsu, Weenix, Chardin, Goya, Manet, Sisley, Ensor und Beckmann sind zu sehen. Neben Werken aus eigenen Beständen erwarten den Besucher auch rund 90 Leihgaben aus Museen in Amsterdam, Antwerpen, Brüssel, Lissabon, London, Madrid, München, Paris, Stockholm, Wien und Zürich.

Die ZEIT (51/2011) lobt: „Die Karlsruher Schau vermittelt einen wunderbaren Eindruck von der enormen Spannweite der Gattung.“

Von Schönheit und Tod
Tierstillleben von der Renaissance bis zur Moderne

Noch bis zum 19.2.2012

Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
Hans-Thoma-Straße 2-6
76133 Karlsruhe

Öffnungszeiten
Dienstag-Freitag:  10-17 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage:  10-18 Uhr

Eintritt € 8,-/. € 6,-
Schüler € 2,-