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Hot oder cool, Tradition oder Avantgarde. Jon Irabagon beherrscht beides und kreiert daraus seinen eigenen Stil. Der Saxofonist trat auch in diesem Jahr mit seiner Band „Mostly Other People Do The Killing“ beim Jazzfestival in Moers auf.

Irabagon ist Amerikaner philippinischer Abstammung. In der vierten Klasse fängt er an, Saxofon zu spielen, später kommt Klavier hinzu. Er spielt in allen möglichen Clubs in Chicago und lernt die verschienden Stile. Er studiert Musikwissenschaft und –journalismus, geht danach an die Manhattan School of Music und die Juillard School in New York. Er spielt mit Billy Joel, Richard Marx, Lou Reed oder Michael Bublé ebenso wie mit Jazztradionalisten und – avantgardisten.

Die Zeit (Sonderbeilage/April 2011)  durchweg positiv: „Irabagon verkörpert das Bandkonzept am perfektesten: den Spagat zu wagen zwischen technischer Finesse und einer am Punkt geschulten Energie, zwischen cooler Geläufigkeit in allen Facetten der Tradition und Chuzpe, sich lässig über alle Konventionen hinwegzusetzen.“

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