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Was hat man nicht alles schon über John Lennon gelesen. Wie viele Filmdokumentationen gibt es über ihn? Wie viele Alben, verschollene und entdeckte Musikaufnahmen? Und dennoch gelang es Hunter Davies, Neues von der Beatles-Legende zu finden und nun als „The John Lennon Letters“ herauszugeben. Dabei handelt es sich um alles, was John Lennon in seinem Leben einmal irgendwo hingekritzelt oder sonstwie produziert hat. Häufig sehr persönliches wie Briefe, Notizen, Zeichnungen und Fotos. Aber auch sein letztes Autogramm, das er der Telefonistin eines Tonstudios gegeben hatte, 20 Minuten bevor er erschossen wurde. Fündig geworden ist Hunter Davies in Archiven, bei Auktionen, in Museen, bei Fans und Freunden.

Die ZEIT (42/2012): „Das Ergebnis […] liefert mehr, als eine Biographie es je könnte: die direkte Begegnung mit der Person Lennon.“

NDR.de und 3sat fassen zusammen: „Ein Star in Selbstzeugnissen. Dieses Buch schließt eine Lücke. Ein großartiger neuer Blick auf den privaten Lennon.“

Focus online konstatiert: „Die Witwe Yoko Ono, die bei der Auswahl der Briefe vermutlich das letzte Wort hatte, war voll des Lobes für dieses Buch: „Hunter, das hast Du gut gemacht“, heißt es in ihrem Vorwort. Dem kann man nur zustimmen.“

Buchcover “The John Lennon Letters”

The John Lennon Letters
Hrsg. von Hunter Davies
Piper Verlag, München 2012

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