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Polaroid-Kameras gibt es seit 1947. Schnell entwickelte sie sich zu einem ganz eigenen Mittel in der Fotografie – war sie doch ein probates Werzeug für vorbereitende Studien in der künstlerischen und angewandten Fotografie.

Um sofort zu erfahren, wie eine Inszenierung als Bild wirkt, nutzte Helmut Newton die Sofortbildkamera vor allem in der Modefotografie. Versehen mit Kommentaren zum Fotomodell, zum Auftraggeber und zum Ort der Aufnahme, sind sie vergleichbar einem Skizzenbuch. Über 300 Fotografien des 2004 gestorbenen Künstlers sind derzeit als Vergrößerungen in der Schau zu sehen und geben Einblick in die Arbeitsweise Helmut Newtons.

„Helmut Newton Polaroids“
Ausstellung noch bis zum 20. November 2011

ausstellungsplakat helmut newton polaroids

Helmut Newton Stiftung im Museum für Fotografie
Jebensstrasse 2
10623 Berlin

Öffnungszeiten:
Di – So 10 – 18 Uhr
Do 10 – 22 Uhr

8 Euro / 4 Euro