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Mit „Veckatimest“ gelang ihnen 2009 der Durchbruch. Da gab es die Band „Grizzly Bear“ schon zehn Jahre. Jahre, in denen die Folk-Jazz-Pop- Gruppe von der Ein-Mann-Show zum Quartett anwuchs. Als das britische Label Warp Records die vier aus New York unter Vertrag nahm, entstand nicht nur das erste Album, sondern auch die Touraktivitäten nahmen an Fahrt auf: Auftritte mit „Radiohead“, Paul Simon oder auch dem  Los Angeles Philharmonic Orchestra folgten.

Nun liegt mit „Shields“ das vierte Album von Grizzly Bear vor.

Zeit online begeistert: „In dieser Platte kann man sich häuslich einrichten. Es gibt Ecken, in denen man schlafen möchte, und Fenster, die sich ins Weite öffnen. Stundenlang kann man bei einem einzigen Song verweilen oder von Raum zu Raum schlendern, wie in einem guten Museum. […]Folk ist hier Fundament für den Versuch, andere Genres so schonend anzudocken, dass er keinen Schaden nimmt.“

Der Deutschlandfunk fasst zusammen: „Grizzly Bears viertes Album ist alles andere als „kühl“, „verschlossen“ und „leer“. Punkt. „Shields“ erinnert dabei ein wenig an die frühen Supertramp […]Wer Grizzly Bears „Shields“ hört, könnte irrtümlicherweise an vergeistigte, langhaarige Vollbartträger denken[…]. Dabei gibt das Quartett optisch die netten Schwiegersöhne von nebenan, die trotzdem ganz lässig eine Klangreise in die 70er unternommen haben und mit einem Meisterwerk zurückgekommen sind.“

CD-Cover Grizzly Bear

Grizzly Bear
Shields
(Warp/Rough Trade)

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Grizzly Bear „Yet again“