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Die Goldschmiedekunst im Mittelalter war eng mit der Theologie und dem Stiftungswesen verbunden.  . Wohlhabende Adelige und Geistliche stifteten die Kunstwerke und erwarteten im Gegenzug fromme Dienstleistungen. Eine Auswahl dieser Meisterwerke kirchlicher Kunst aus Gold und Silber ist derzeit in Münster zu sehen.

Im Landesmuseum und in der Domkammer zu Münster erwarten den Besucher rund 300 Exponate aus dem Mittelalter. Es sind Leihgaben aus ganz Europa, unter denen sich auch Stücke befinden, die eng mit der Westfälischen Geschichte zusammenhängen. Gleichzeitig ordnet die Schau die Kunstwerke in ihren historischen Kontext ein.

Deutschlandradio Kultur konstatiert: „Goldener Glanz über der westfälischen Geschichte? Die Ausstellung eröffnet auf jeden Fall einen ganz eigenen Zugang zur Lebenswelt und Theologie des Mittelalters.“

Goldene Pracht. Mittelalterliche Schatzkunst in Westfalen.
Ausstellung noch bis zum 28. Mai 2012

LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte
Domplatz 10
48143 Münster

Öffnungszeiten:
Dienstag–Sonntag 10–18 Uhr
Donnerstag 10–21 Uhr

9 Euro/4,50 Euro