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Im Feuilletonscout schreiben immer wieder auch Gastautorinnen und Gastautoren, die mit ihrem Wissen sowie ihrer Sicht auf die Kultur- und Kunstszene das Magazin bereichern.

Tatjana Barzi-Vogt studierte Communication Sciences an der Freien Universität Berlin und schrieb ihre Abschlussarbeit über David Bowie. Sie arbeitet als freie Communications Manager u.a. für NFTE Deutschland.

 

 

Nach einem Foto von © Hans Kasnitz

Frank F.  lebt und arbeitet in Berlin als Dozent in der Erwachsenenbildung und beim Künstlerradio reboot.fm mit Sitz im Haus der Kulturen der Welt. Wenn er Ruhe und Stille findet, dann schreibt er.
Bisher veröffentlichte er vier Romane und drei Lyrikbüchlein.

 

 

 

Julia Feurich studierte Musikwissenschaft und Neuere Geschichte in Dresden und Berlin. Sie ist als freie Autorin für Musikverlage und Musikinstitutionen tätig und arbeitet darüber hinaus als Dozentin in der Erwachsenenbildung. Wenn sie nicht gerade selbst in einem Chor singt, besucht sie leidenschaftlich gern Konzerte von ganz kleinen A-cappella-Gruppen bis hin zu großen Rundfunkchören oder beschäftigt sich wissenschaftlich mit dem Phänomen (Laien-)Chorgesang. Seit der Geburt ihrer zwei Kinder geht sie nun auch auf Entdeckungsreise nach kulturellen Angeboten für die Allerkleinsten und liebt es, Kinderbücherschätze zu entdecken, die sie mithilfe ihrer zwei NachwuchskritikerInnen für Feuilletonscout rezensiert.

 

Daniel Grosse ist freier Journalist, Redakteur, Autor – und Jurist. Er arbeitet für Magazine und Zeitungen, print und online. Mit „Marbach direkt“ betreibt der Marburger ein hyperlokales Blog mit Stadtteilthemen. 2016 durfte er am eigenen Leib erfahren, dass es möglich ist, in rund 26 Stunden einen passablen und soliden hyperlokalen Krimi zu schreiben. Sein Schreibexperiment “Plausch am Ententeich” war geglückt. Trotzdem, der Nachfolger darf nun mit deutlich mehr Schreibruhe daher kommen. Und mit einem deutlich größeren Seitenumfang als 144 Seiten.

 

Kirsten Kohlhaw. Zwei Leitsätze begleiten die studierte Kunsthistorikerin, Literaturwissenschaftlerin und Filmwissenschaftlerin, die an der Nordsee geboren wurde und seit 2000 vorwiegend in Berlin lebt, durch ihr Leben: „Refuse to choose“ „Der Zufall begünstigt den vorbereiteten Geist.“  Lebenslanges Lernen und lebendiger Austausch mit anderen Menschen sind hierbei Motor und Ziel. Das Erlebte durch strukturiertes Verstoffwechseln nutzbar zu machen, essentiell für inneren Reichtum und persönliches Wachstum. Mit dieser Haltung zum Leben geht Kirsten ihrer Tätigkeit als Life Coach, Business Coach und Mentor für Entrepreneurship ebenso nach wie der journalistisch-publizistischen Arbeit. Sie findet, ein gutes Leben ist hohe Kunst und gute Kunst bereichert ein jedes Leben. Und: gute Geschichten lauern überall, wo sich Menschen aufmachen, ihr Leben aktiv zu gestalten und andere in ihrem Wirken zu berühren. Mehr über Kirsten Kohlhaw auf ihrer Homepage. Und wer gern einmal ihren AutorenReiseBlog, den sie mit zwei Kollegen betreibt, lesen möchte, sollte zu sirenen und heuler (http://www.sirenen-und-heuler.de/) gehen.

Birgit Koß ist freie Journalistin und Ethnologin und hat sich auf außereuropäische Kultur spezialisiert. Sie rezensiert in verschiedenen Hörfunkprogrammen Bücher und freut sich, das Lesen ein „Beruf“ sein kann.

 

 

Farah Lenser ist Sozialwissenschaftlerin und als freie Journalistin und Lektorin in Berlin tätig. Ihre Themen umfassen die schönen Künste und die sperrigen Dinge, die sich dazwischen legen. Ihr Schwerpunkt als Moderatorin ist die Wiederbelebung von Gesprächskultur. Mit Heiner Benking initiierte sie Open Forum, eine Werkstatt für offene Dialogformate wie Magic Roundtable und den Anna-Lindh-Salon. Sie ist vielfältig gesellschaftlich engagiert und im Vorstand des Vereins „Positive Nett-Works“ aktiv.

Romy und Masch von Kunstleben Berlin nehmen Sie als interessierten Kunstgenießer oder passionierten Kunstkenner mit auf eine spannende, unvorhersehbare Reise durch die sich ständig neu erfindende Berliner Kunstszene. Dabei bleiben sie selbst stets neugierig und aufgeschlossen.
Mit Leidenschaft präsentieren sie Ihnen hautnah und abseits aller Klischees das, was das besondere Flair in der kunstvollsten Stadt der Welt ausmacht.

 

Barbara Matter ist Mutter von Greta und Jonathan, der als Frühchen auf die Welt kam. Trotz eines turbulenten Arbeitsalltags lieben sie und ihr Mann es, die Kinder mit viel Phantasie, Erfindungsreichtum und Omas großem Garten ins Leben zu begleiten. Von Zeit zu Zeit rezensiert sie im Feuilletonscout Angebote für Kinder und vor allem Kinderbücher, die sie mit Unterstützung von Greta und Jonathan kritisch unter die Lupe nimmt.

 

 

Izidor Mendas studierte Politikwissenschaft und Slawistik. Er lebt als Journalist und Schriftsteller in Wien. Der Kunst- und Musikliebhaber ist ehemaliger Kulturattaché der slowenischen Botschaft.

 

 

Kirsten Niemann. Die Kunsthistorikerin arbeitet seit 1992 als Journalistin in Berlin: Viele Jahre betreute sie die Kunstseiten des MARCO POLO Berliner. Sie schreibt für die Kunstseiten der Zitty, für die Kulturseiten der Flair und die Berliner Morgenpost. Regelmäßig füllt die leidenschaftliche Vielleserin die Rubrik „Reiserätsel“ in der Frankfurter Rundschau mit einer Literaturkritik.

 

Leonie Pfennig feierte am 17. April 2015 den 27. Jahrestag ihrer Ausreise aus der DDR in die Bundesrepublik Deutschland. Am 17. April 1988, eineinhalb Jahr vor dem Fall der Mauer reiste sie über den so genannten „Tränenpalast“ nach West-Berlin ein.
Heute arbeitet sie als Autorin, Dozentin und Fachmaklerin für Private Pflegeversicherungen und als angestellte Maklerin bei netzwerk freier finanzberater.

 

Stefan Pieper studierte in Münster Musikwissenschaft, Geschichte und Soziologie und ist Journalist aus Passion. Er ist immer neugierig und für die ganze Vielfalt kultureller Themen aufgeschlossen. Dabei sind vor allem neue Entdeckungen und spannende Nischen von Interesse. Sein Musikjournalismus macht sich bewusst von Schubladendenken frei, es geht hier   vor allem um Klassik aus Geschichte und Gegenwart, Neuer Musik, Jazz und auch gerne den spannenden Grenzbereichen dazwischen. Er hat im Rahmen einer wissenschaftlichen Forschung die Jazz-Szene in Nordrhein-Westfalen analysiert. Fotografie und Reisen gehören auch zu den Leidenschaften. Stefan Pieper lebt in Marl, am nördlichen Rand des Ruhrgebiets.

 

Dr. Stephan Reimertz, geb. 1962 in Aachen, ist als Kunsthistoriker ein typisches Produkt der strukturanalytischen Schule von Hans Sedlmayr in München. Seine philosophischen Lehrer waren u. a. Stephan Otto, Rudolf Schottlaender, Robert Spaemann und Wolfgang Stegmüller. Seine Musiklehrer waren Gerhardt Schroth (Klavier) und Sergiu Celibidache (Dirigieren und Musikphänomenologie). Nach einiger Zeit in Paris, Salzburg und Wien lebt er zurzeit in München und beobachtet für den Feuilletonscout das Kulturleben der bayrischen Hauptstadt. Er schreibt Gedichte und in seinen Short Stories ist er jenem Phänomen auf der Spur, das wir Liebe nennen. In seinem viel gelesenen Roman Eine Liebe im Porträt setzte er der Malerin und Wagnersängerin Minna Tube ein Denkmal, die daraufhin wiederentdeckt wurde. Sein Klassiker Papiergewicht beschreibt die Erosion einer Oberschichtsfamilie der siebziger Jahre. Viel diskutiert werden seine kunstgeschichtlichen und philosophischen Essays.

Carsten Schmidt, Dr. phil., ist von Hause aus Literaturwissenschaftler. Er arbeitet als freier Lektor für Verlage in der Schweiz, Österreich und Deutschland. 2010 erschien sein Buch „Felix Welsch – Kafkas fast unbekannter Freund“. 2011 zog ihn seine Passion für Sprache und Literatur nach Berlin. Seit 15 Jahren ist er mit eigenen und fremden Texten auf Lesebühnen und Buchmessen unterwegs. 2014/2015 war er Autor der „morgenstoern”-Kolumnen vom Kabarett-Portal stoersender.tv (gegr. v. Dieter Hildebrandt).

Doris Wieler hat zwei große Leidenschaften: Als studierte Kunst- und Musikwissenschaftlerin liebt sie alles, was sich um diese Themen rankt. Und sie reist und wandert für ihr Leben gern, besonders Griechenland hat es ihr angetan. Sie hat gelernt, sich bei jeder Reise, ob klein oder groß, dem Alltag entrückt zu fühlen und intensiv zu erleben. Ihre Erfahrungen teilt sie gern: Mit ihrer Agentur „weitblickreisen – unterwegs sein mit profil“ unterstützt und berät sie ihre Kundinnen und Kunden  individuell und maßgeschneidert. Damit jede Reise einmalig wird.

 

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