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„Die Kunst der Fuge“. Wie die Pianistin Kimiko Ishizaka das unvollendete Werk vollendeteDie deutsch-japanische Pianistin Kimiko Ishizaka geht gern ungewöhnliche Wege. Ungewöhnlich im Sinne von „gegen den Strom“, innovativ darin, Finanzierungs- und Vermarktungskonzepte im Bereich der klassischen Musik zu hinterfragen und neue auszuprobieren.

Und das tut sie sehr erfolgreich. Nach den „Goldberg-Variationen“ und dem „Wohltemperierten Klavier“ stellt sie nun zum dritten Mal mit Kimiko Ishizaka_Kunst der Fuge erscheint„Der Kunst der Fuge“ von Johann Sebastian Bach ihre Aufnahme nebst Notenmaterial ins Netz – als Dank an die Fans, die ihr die Finanzierung des Projekts mittels Crowdfunding erst ermöglichten. Das Ziel war ehrgeizig: Kimiko Ishizaka vertiefte sich in das fragmentarische Stück, studierte es eingehend und schrieb es zu Ende. Und eine weitere Neuheit kommt noch hinzu: Eingespielt hat sie es auf dem Bösendorfer „Vienna Concert“ Flügel, der erst im Jahr 2016 auf den Markt kam.

Nun liegt das Album vor und kann hier bei Spotify oder hier bei iTunes angehört werden.

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„Die Kunst der Fuge“. Wie die Pianistin Kimiko Ishizaka das unvollendete Werk vollendete, 5.0 out of 5 based on 1 rating