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Bevor das Deutsche Guggenheim seine Pforten schließt, fährt es noch einmal alles auf, was es hat: die großen Namen des Impressionismus und der Klassischen Moderne zeigen in einer letzten Ausstellung die Entwicklung und die Geschichte künstlerischer Innovationen. Cézanne, Delaunay, Kandinsky, van Gogh und Picasso sind nur einige der 21 Künstler, die den Besucher erwarten.

Es war Solomon R. Guggenheim (1861–1949), der seine Kunst wohl aufgehoben und der Öffentlichkeit zugänglich wissen wollte. 1937 gründete er aus diesem Grund in New York die Guggenheim Stiftung. Seitdem wuchs die Sammlung um bedeutende Kunstwerke, zur Verfügung gestellt von Karl Nierendorf (1889–1947), von Peggy Guggenheim (1898–1979), Justin K. Thannhäuser (1892–1976), Katherine S. Dreier (1877–1952) und Hilla Rebay (1890–1967). Zusammen genommen spiegeln ihre Sammlungen das gesamte Spektrum der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts, von expressiver Kunst über surrealistische Gemälde und Skulpturen bis hin zum Impressionismus und Post-Impressionismus.

Die Deutsche Guggenheim, eine Kooperation der Deutschen Bank und der Guggeheim Foundation New York schließt nach 15 Jahren ihre Repräsentanz in der Hauptstadt.

Deutschlandradio Kultur positiv: „Auf der einen Seite der Expressionismus von Chagall bis hin zu Franz Marc, an der gegenüberliegenden Wand die Pariser Schule – auf Delauneys in bläulich schimmernder Transparenz aufgelösten Kathedralen-Architektur folgen zarte Gemälde von Gleizes und Modigliani, Auftrumpfendes von Leger.“

Welt online fasst zusammen: „In der Ausstellungshalle Unter den Linden breitet es noch einmal eine kleine Auswahl seiner Kunstschätze aus, ein wundervoller Auftritt der Klassischen Moderne.“

Visions of Modernity.
Impressionsimus und Klassische Moderne in den Sammlungen der Guggenheim Foundation.

Ausstellung noch bis zum 17. Februar 2013

Pressebilder

Deutsche Guggenheim               
Unter den Linden 13/15
10117 Berlin

Öffnungszeiten:
täglich von 10 – 20 Uhr

4 Euro/3 Euro