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„Puristen mögen einwenden, dass hier doch etwas zu viel herumgetollt werde, Avantgardisten ist das Ganze sicher zu platt und, ja, in gewisser Weise ist Bösch mit dieser Arbeit auch irgendwie in den Fußstapfen Otto Schenks unterwegs. Wie auch immer, der Abend macht einfach riesigen Spaß!“ urteilt kultiversum und meint damit David Böschs Inszenierung von Donizettis „L’elisir d’amore“.

Die Bayerische Staatsoper hat vermehrt Schauspielregisseure berufen, das Genre zu wechseln. Und so hat Bösch sich der Liebeshandlung angenommen, in der der arme Nemorino die reiche Adina liebt, die wiederum den Soldaten Belcore vorzieht. Mit Hilfe eines Liebestranks und einer reichen Erbschaft finden Nemorino und Adina schließlich zusammen.

Bayerische Staatsoper
Max-Joseph-Platz 2
80539 München