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Schuld war Samuel Pepys, umtriebiger Brite aus dem 17. Jahrhundert. In seinen bekannten Tagebüchern stieß der Organist und Chef der Academy of Ancient Music Richard Egarr auf Christopher Gibbons, Sohn des wohl bedeutendsten britischen Komponisten der Renaissance, Orlando. Egarr kramte in den Archiven und fand in dem Sohn einen Komponisten, der “Tiefe und Maß, Glut und feine Konstruktion” (ZEIT 03/2013) vereint.  

Mit dem Chor seiner Akademie hat Richard Egarr nun 17 Stücke von Gibbons junior eingespielt.

The Guardian online positiv: „The instrumental pieces are wonderfully imaginative, but it’s the choral works that stand out with their startling modulations and expressively charged vocal lines.”

Christopher Gibbons
Gibbons: Motets, Anthems, Fantasias & Voluntaries
Richard Egarr
Harmonia Mundi, 2012

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