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Rezension

!Tipp: Iwan Bunin: „Ein Herr aus San Francisco“

!Tipp: Iwan Bunin: „Ein Herr aus San Francisco“

  Wenn es eine russische Seele gibt, dann haben sie diese Erzählungen. Eine Rezension von Barbara Hoppe. „Ich bestehe darauf, dass ihr dieses Buch so bald wie möglich lest. Ich bin zufällig darauf gestoßen – , und es hat mich dermaßen beeindruckt, dass ich sofort… Weiterlesen »!Tipp: Iwan Bunin: „Ein Herr aus San Francisco“

Globalisierung, Landwirtschaft und ein mörderisches Geschäft. „Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens“ von Oliver Bottini

Globalisierung, Landwirtschaft und ein mörderisches Geschäft. „Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens“ von Oliver Bottini

  Rezension von Barbara Hoppe Temeswar in Rumänien. Eine junge Frau ist tot. Bestialisch erstochen wurde die achtzehnjährige Lisa Marthen, Tochter des deutschen Großgrundbesitzers Jörg Marthen. Wie leicht ist es da, den jungen Landarbeiter zu verdächtigen, der in Lisa verliebt war und verschwunden ist. So… Weiterlesen »Globalisierung, Landwirtschaft und ein mörderisches Geschäft. „Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens“ von Oliver Bottini

Renaissance der Vorurteile. Warum Peter Ustinovs letztes Buch auch heute noch aktuell ist

Renaissance der Vorurteile. Warum Peter Ustinovs letztes Buch auch heute noch aktuell ist

  Von Carsten Schmidt  Der vielsprachige, kosmopolitisch-geprägte Welt-Intellektuelle Peter Ustinov schrieb mehr als zwanzig Bücher. Sein letztes Buch „Achtung, Vorurteile“ beendete er 2003 wenige Monate vor seinem Tod. Es ist nicht nur das einzige Buch, welches Sir Peter auf Deutsch schrieb, sondern nach seinen Worten… Weiterlesen »Renaissance der Vorurteile. Warum Peter Ustinovs letztes Buch auch heute noch aktuell ist

Und sie laufen, laufen, laufen – endlos lang

Und sie laufen, laufen, laufen – endlos lang

  Warum „Ich war Hitlers Trauzeuge“ von Peter Keglevic trotz origineller Idee hoffnungslos ins Leere läuft. Zunächst einmal ist es eine großartige Leistung, die Peter Keglevic, erfolgreicher Filmregisseur, ausgezeichnet mit dem Deutschen Fernsehpreis und Grimmepreis, vollbracht hat: 20 Jahre lang hat er für das Leben… Weiterlesen »Und sie laufen, laufen, laufen – endlos lang

„Hinter der Maske. Künstler in der DDR“. Das Museum Barberini beendet das Jahr mit einer sehenswerten Ausstellung

„Hinter der Maske. Künstler in der DDR“. Das Museum Barberini begeht den Jahreswechsel mit einer sehenswerten Ausstellung

  Wer als Künstler in der damaligen DDR arbeitete, produzierte nicht automatisch Kunst der DDR. Ein gewaltiger Unterschied, der vielfach zu Widersprüchen in den Biographien vieler Künstler führte, mussten sie doch häufig zwischen Auftragsarbeiten und kreativer, politischer oder persönlicher Opposition balancieren. Ein Fakt, mit dem… Weiterlesen »„Hinter der Maske. Künstler in der DDR“. Das Museum Barberini begeht den Jahreswechsel mit einer sehenswerten Ausstellung

Photographie im Zeitalter des Boxens

Photographie im Zeitalter des Boxens

  Der neue Bildband der Zürcher Midas Collection ist eine Huldigung an eine große Zeit der Photographen wie der Boxer: Muhammad Ali: Fighter’s Heaven 1974, mit Schwarzweiß-Photographien von Peter Angelo Simon. Ex-Amateurboxer Stephan Reimertz (Supermittelgewicht), veröffentlichte 2001 den Roman Papiergewicht, der die erste Niederlage von… Weiterlesen »Photographie im Zeitalter des Boxens

!Tipp: Es gibt sie noch, die klassischen Kriminalromane

!Tipp: Es gibt sie noch, die klassischen Kriminalromane

„Ein Mord zu Weihnachten“ von Francis Duncan ist das schönste Krimi-Geschenk, das man sich machen kann. Von Barbara Hoppe Calnford, einen Tag vor Weihnachten. Das englische Örtchen liegt reizend, ein wenig abseits der Touristenströme und der zivilisatorischen Bequemlichkeiten, sodass an diesem Abend, als der Schneefall… Weiterlesen »!Tipp: Es gibt sie noch, die klassischen Kriminalromane

!Tipp: „Christoph Probst. Briefe“. Gelesen von Sebastian Bezzel

!Tipp: „Christoph Probst. Briefe“. Gelesen von Sebastian Bezzel

„Hitler und sein Regime müssen fallen, damit Deutschland weiterlebt.“ Christoph Probst starb als Mitglied der Weißen Rose im Widerstand gegen die Nationalsozialisten. Seine Briefe werden von Sebastian Bezzel gelesen. Barbara Hoppe hat zugehört. Er war weit weg, als man seinen handgeschriebener Flugblattentwurf fand. Christoph Probst… Weiterlesen »!Tipp: „Christoph Probst. Briefe“. Gelesen von Sebastian Bezzel

Azurblauer Aufbruch – ein neuer Gedichtband von Safiye Can

Azurblauer Aufbruch – ein neuer Gedichtband von Safiye Can

  Rezension von Carsten Schmidt Safiye Can trägt die Nachtigall als passendes, romantisch-kraftvolles Markenzeichen mit sich. Ihr Slogan „Lest Gedichte“ prangt auf den Plakaten ihrer Schreibworkshops, bei Gastseminaren und vielen Lesungen der begabten, umtriebigen Offenbacherin, die leider viel zu wenig außerhalb der Mainregion liest. Nach… Weiterlesen »Azurblauer Aufbruch – ein neuer Gedichtband von Safiye Can

Mutige Liebe – Liebesmutig: Janice Jakaits dritter Streich

Mutige Liebe – Liebesmutig: Janice Jakaits dritter Streich

  Rezension von Carsten Schmidt Da ist sie wieder, die mutige Ruderin und mystische Seelensucherin. So denkt man und schlägt das dritte Buch „Liebe“ der wieder zum Scorpio-Verlag zurückgekehrten Frau auf, die uns mit ihrem wilden Lockenkopf durch Lanz und Co. erzählte, wie es so… Weiterlesen »Mutige Liebe – Liebesmutig: Janice Jakaits dritter Streich

Shakespeare und der Jazz: Die belgische Sängerin Caroll Vanwelden legt ihr drittes Album vor

Shakespeare und der Jazz: Die belgische Sängerin Caroll Vanwelden legt ihr drittes Album vor

  Von Stefan Pieper Große Sprachkunst wirkt zeitlos bereichernd! Etwa die Lyrik eines William Shakespeare, von der die Belgierin Caroll Vanwelden seit Jahren infiziert ist. Ihr Projekt: Shakespeares Sonnette mit einer heutigen Musiksprache kurzzuschließen. Beides sei doch eine unendliche Welt – bekundet Caroll Vanwelden im… Weiterlesen »Shakespeare und der Jazz: Die belgische Sängerin Caroll Vanwelden legt ihr drittes Album vor

Poesie, Melancholie und ein Hauch von Mystik: Durian Sukegawa „Die Insel der Freundschaft“

Poesie, Melancholie und ein Hauch von Mystik: Durian Sukegawa „Die Insel der Freundschaft“

Eine Rezension von Barbara Hoppe „Ein weißer Schmetterling setzte sich auf ihren Griff und flatterte dann weiter in Richtung der Zuckerrohrfelder.“ Es sind solche Sätze, die Durian Sukegawas Texte so besonders machen. Kleinigkeiten bloß, die eine Stimmung wiedergeben, ohne aufzuhalten. Sätze voller Poesie und Melancholie.… Weiterlesen »Poesie, Melancholie und ein Hauch von Mystik: Durian Sukegawa „Die Insel der Freundschaft“

Arnoldo Gálvez Suárez: „Die Rache der Mercedes Lima“

Arnoldo Gálvez Suárez: „Die Rache der Mercedes Lima“

  Rezension von Barbara Hoppe Es gibt Bücher, die sind gut und wichtig, und es ist richtig, dass sich ihrer jemand annimmt, um sie zu veröffentlichen. Sie sind wertvoll, weil sie in Länder, Kulturen und Systeme entführen, die es zu erkunden gilt, die bei aller… Weiterlesen »Arnoldo Gálvez Suárez: „Die Rache der Mercedes Lima“