Außergewöhnlich (Krimi)

Organisiertes Verbrechen im Augsburg der Jahrhundertwende: Viktor Glass „Schüssler und die verschwundenen Mädchen“

  Rezension von Barbara Hoppe. 1890 hieß ein Privatdetektiv noch Privatpolizist, Frauen durften nicht alleine in Gaststuben, ohne dass es anrüchig aussah, und mit Dienstmädchen konnte man machen, was man wollte. Viktor Glass, 1950 in Iserlohn geboren und Kenner der Augsburger Industrie- und Sozialgeschichte, führt… Weiterlesen »Organisiertes Verbrechen im Augsburg der Jahrhundertwende: Viktor Glass „Schüssler und die verschwundenen Mädchen“

!Tipp: Fast nirgendwo gibt es mehr normale Polizisten. Doch! In Katrine Engbergs „Krokodilwächter“

  Rezension von Barbara Hoppe Warum musste die junge Julie sterben? Gerade erst war sie nach Kopenhagen gezogen, um hier Literatur zu studieren. Jetzt liegt sie erstochen und mit merkwürdigen Schnittwunden im Gesicht tot in ihrer Wohnung. Der alte Gregers fällt buchstäblich über sie, als… Weiterlesen »!Tipp: Fast nirgendwo gibt es mehr normale Polizisten. Doch! In Katrine Engbergs „Krokodilwächter“

Nach dem Albtraum ist vor dem Albtraum

  Maile Meloy schafft mit „Bewahren Sie Ruhe“ einen Roman wie wir ihn nur als amerikanischen Spielfilm kennen. Von Barbara Hoppe Plötzlich sind die Kinder verschwunden. Eben tobten sie noch im seichten Wasser des wunderschön gelegenen Strandes. Und jetzt sind sie weg. Ein Albtraum für alle… Weiterlesen »Nach dem Albtraum ist vor dem Albtraum

Tatort München: „Kühn hat Ärger“ und wir lieben Jan Weiler dafür

Von Barbara Hoppe Herrlich: Rein in den Sessel, Füße hochlegen, Buch aufschlagen und eine Polizeigeschichte genießen, die man sich gern mal wieder als sonntäglichen Tatort wünscht und leider immer wieder an dieser Stelle vermisst. Jan Weiler, Erfinder des „Pubertier“, das es jüngst mit Stars wie… Weiterlesen »Tatort München: „Kühn hat Ärger“ und wir lieben Jan Weiler dafür

Nicht Noir, sondern Grau: Fuminori Nakamura „Die Maske“

  Rezension von Barbara Hoppe Es scheint, als liebten Japaner einsame Helden.Bei Murakami, Kawakami, Fujiwara finden wir sie und nun auch bei Fuminori Nakamura. Seinen Protagonisten trifft es besonders hart. Hineingeboren in den undurchsichtigen und zwielichtigen Kuki-Clan, wächst der kleine Fumihiro ohne Liebe, dafür mit… Weiterlesen »Nicht Noir, sondern Grau: Fuminori Nakamura „Die Maske“

Franz Hohler: „Das Päckchen“ – humorvolle Detektivgeschichte aus der Schweiz

Franz Hohler: „Das Päckchen“ – humorvolle Detektivgeschichte aus der Schweiz

  Eine Rezension von Kirsten Niemann Ernst Stricker ist ein biederer, vernünftig agierender Mann in den besten Jahren, der mit seiner Frau Jaqueline eine unaufgeregte Ehe führt. Doch eines Tages gerät das wohlsortierte Leben des Winterthurer Bibliothekars durcheinander. Schuld daran ist ein fehlgeleiteter Anruf auf… Weiterlesen »Franz Hohler: „Das Päckchen“ – humorvolle Detektivgeschichte aus der Schweiz

Beklemmung mit leisen Tönen: „Die Wahrheit“ von Melanie Raabe

Beklemmung mit leisen Tönen: „Die Wahrheit“ von Melanie Raabe

  Rezension von Kirsten Niemann Vor sieben Jahren flog der Hamburger Geschäftsmann Philip Petersen zu einem Geschäftstermin nach Südamerika – und verschwand. Niemand weiß, was mit ihm geschehen ist. Vermutlich wurde er entführt, aber es gab nie ein Zeichen. Die traumatisierte Ehefrau Sarah weigert sich… Weiterlesen »Beklemmung mit leisen Tönen: „Die Wahrheit“ von Melanie Raabe

Feel the Groove: Der Krimi „Der weiße Affe“ von Kerstin Ehmer swingt durchs Berlin der zwanziger Jahre

  Berlin in den zwanziger Jahren. Während die Stadt auf der einen Seite brummt, die Nacht zum Tag macht und die Grenzen der sexuellen Freizügigkeit ausprobiert, leben im Scheunenviertel die Menschen beengt und in größter Armut. Dazwischen blitzen erste antisemitische Äußerungen auf, konspirative Treffen finden… Weiterlesen »Feel the Groove: Der Krimi „Der weiße Affe“ von Kerstin Ehmer swingt durchs Berlin der zwanziger Jahre

Live im Feuilletonscout: Vier Tage Hochspannung mit der lit.Crime

lit.Crime 2017: Heute Abend im Feuilletonscout Emma Garnier

  Emma Garnier schreibt Krimis, die immer unter den Top 10 auf der Bestenliste sind. Mit dem Buch „Grandhotel Angst“ verarbeitet sie die Geschichte eines alten Hotels, auf das sie zufällig in Italien stieß und erfand dafür das Pseudonym Emma Garnier. Krimi-Blogger und Journalist Günther… Weiterlesen »lit.Crime 2017: Heute Abend im Feuilletonscout Emma Garnier

Live im Feuilletonscout: Vier Tage Hochspannung mit der lit.Crime

Gleich live im Feuilletonscout: lit.Crime 2017 mit Wulf Dorn

  In wenigen Minuten beginnt an dieser Stelle der Livestream von der lit.Crime 2017. (Um 19 Uhr die Seite evtl. noch einmal neu laden). Heute: “Die Kinder” von Wulf Dorn Auf einer abgelegenen Bergstraße wird die völlig verstörte Laura Schrader aus den Trümmern eines Wagens… Weiterlesen »Gleich live im Feuilletonscout: lit.Crime 2017 mit Wulf Dorn

Live im Feuilletonscout: Vier Tage Hochspannung mit der lit.Crime

lit.Crime 2017: Heute Abend im Feuilletonscout Wulf Dorn

  Wulf Dorn, Jahrgang 1969, hatte 20 Jahre in einer psychiatrischen Klinik gearbeitet, bevor er mit dem Schreiben anfing. Um 19 Uhr spricht er mit Krimi-Blogger und Journalist Güner Keil über seinen jüngsten Krimi „Die Kinder“. Aus dem Klappentext des Verlags: Auf einer abgelegenen Bergstraße… Weiterlesen »lit.Crime 2017: Heute Abend im Feuilletonscout Wulf Dorn