Barbara Hoppe

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Ein Moment mit … Pianist Benjamin Engeli

Er studierte Horn und Klavier, war Mitglied des Tecchler Trios und ist Mitglied des Gershwin Piano Quartet. Nun hat der Schweizer Pianist Benjamin Engeli sein jüngstes Soloalbum mit Klavierwerken von Brahms vorgelegt. Feuilletonscout sprach mit dem Künstler. Von Barbara Hoppe.   Feuilletonscout: Brahms sagte einst „Studiert… Weiterlesen »Ein Moment mit … Pianist Benjamin Engeli

„Bunt interessiert mich nicht, mich interessiert farbig“. Ein Besuch im Atelier von Paola Neumann

  Von Barbara Hoppe. Hell und licht ist der große Raum. Der Fußboden ist weiß, die Wände ebenso. Hier hängen sie, die großformatigen Bilder von Paola Neumann. Das Auge bleibt hängen an den klaren Farben, intensiv leuchtend, unspezifisch in der Form. Sie lassen viel Raum… Weiterlesen »„Bunt interessiert mich nicht, mich interessiert farbig“. Ein Besuch im Atelier von Paola Neumann

Literatur

!Tipp: Intrigen und ausrangierte Spione. Mick Herron zeigt in „Slow Horses“ die böse Seite des Agentenlebens

  Rezension von Barbara Hoppe. Alkohol, Drogen, vermasselte Einsätze oder einfach nur der Sündenbock. Wer im Slough House des MI5 landet, ist ein Slow Horse. Ein ausgedienter Gaul, den der Geheimdienst auf elegante Weise nicht loswerden kann, aber loswerden möchte. Chef dieser Außenstelle ist Jackson… Weiterlesen »!Tipp: Intrigen und ausrangierte Spione. Mick Herron zeigt in „Slow Horses“ die böse Seite des Agentenlebens

Ausstellung

„Odissea“ – 99 Tage um Kap Hoorn. Eine Begegnung mit der Künstlerin Susanne Kessler

  Susanne Kessler stieß als Artist in Residence des Museums Kunst der Westküste auf Föhr vor zwei Jahren auf die Aufzeichnungen im Logbuch der „Susanna“ aus dem Jahr 1905. Seitdem arbeitet sie an der Umsetzung einer großen Innenrauminstallation, um die Irrfahrt um Kap Hoorn dreidimensional… Weiterlesen »„Odissea“ – 99 Tage um Kap Hoorn. Eine Begegnung mit der Künstlerin Susanne Kessler

Ausstellung

Kunst im Quadrat: Wim Wenders „Sofortbilder“

  Ein Ausstellungsbesuch von Barbara Hoppe. Polaroids. Das waren diese kleinen, quadratischen Fotos, die sofort aus der Kamera kamen, hatte man erst einmal auf den Auslöser gedrückt. Festgebannt darauf der Augenblick, ohne Chance, in der Versenkung zu verschwinden. Allein die Tatsache, dass die Fotografie sofort… Weiterlesen »Kunst im Quadrat: Wim Wenders „Sofortbilder“

Literatur

!Tipp: Eiskaltes Debüt: Julia von Lucadou „Die Hochhausspringerin“

  Was für ein Debüt! Julia von Lucadou entwirft grandios eine Gesellschaft, die Angst und Bange macht. Von Barbara Hoppe. Hier wird alles überwacht. Gnadenlos alles. In dieser Stadt, die so steril daher kommt, irgendwann und irgendwo in einer Zukunft, die das ungemütliche Gefühl auslöst,… Weiterlesen »!Tipp: Eiskaltes Debüt: Julia von Lucadou „Die Hochhausspringerin“

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„Chopin-Grieg-Schumann“. Inbal Segevs Cello träumt uns hin und weg.

  Von Barbara Hoppe. Sie spielte mit den angesehensten Orchestern der Welt, wie dem Pittsburgh Symphony Orchestra, den Berliner Philharmonikern, dem Helsinki Philharmonic Orchestra, und unter der Leitung von Dirigenten wie Lorin Maazel und Zubin Mehta. Die Cellistin Inbal Segev lernte ihr Handwerk bereits im… Weiterlesen »„Chopin-Grieg-Schumann“. Inbal Segevs Cello träumt uns hin und weg.

Ausstellung

„Geliebt. Gebraucht. Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos“. Ausstellung in Dresden

  Von Barbara Hoppe. Das Auto gilt als der Deutschen liebstes Kind. Es wird gehegt und gepflegt und samstags gewaschen. Es ist Statussymbol, und drückt eine Haltung aus: Sei es die Luxuslimousine oder die Rostbeule, sei es der Sportwagen oder der Oldtimer, sei es die… Weiterlesen »„Geliebt. Gebraucht. Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos“. Ausstellung in Dresden

Kurzkritik: Heinrich Steinfest „Die Büglerin“

  Von Barbara Hoppe. Wer „Das Leben und Sterben der Flugzeuge“, diesen rasanten, surrealen letzten Roman von Heinrich Steinfest geliebt hat, sei gewappnet: Sein neuestes Werk „Die Büglerin“ ist genau das Gegenteil. Ganz langsam erzählt der großartige Sprachvirtuose die Geschichte von Tonia Schreiber, die als… Weiterlesen »Kurzkritik: Heinrich Steinfest „Die Büglerin“

Schicksalsreigen: J.L. Carr „Ein Tag im Sommer“

  Rezension von Barbara Hoppe. Joseph Lloyd Carr, dieser Lehrer und später auch Schulleiter, kennt sein Sujet. 1912 in North Yorkshire geboren und 1994 in Kettering Northamptonshire gestorben, weiß genau, wie es sich anfühlt, in einem kleinen Ort auf dem englischen Land zu leben und… Weiterlesen »Schicksalsreigen: J.L. Carr „Ein Tag im Sommer“