Barbara Hoppe

!Tipp: “In dulci jubilo” von Capella Cantorum

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 Rezension von Barbara Hoppe

Feuilletonscout empfiehlt: "In dulci jubilo" von Capella CantorumDass Weihnachtslieder nicht immer klingen müssen wie „Oh Tannenbaum“ oder „Jingle Bells“ (ganz zu schweigen von der Wham-Dauernerverei „Last Christmas“) demonstriert auf beeindruckende Weise Capella Cantorum . Der 1981 von Klaus Eichhorn gegründete, nur 10-15 starke Knaben- und Männerchor hat sich die geistliche Musik des 16. – 18. Jahrhunderts auf die Fahnen geschrieben: Heinrich Schütz, Dietrich Buxtehude, Michael Praetorius, aber auch Gregorianische Choräle erarbeiten die Sänger, die überwiegend aus musiknahen Berufen kommen, in intensiver Proben- und Stimmarbeit, bevor sie die a-capella Stücke, Oratorien und Kantaten dem Publikum präsentieren.Weiterlesen »!Tipp: “In dulci jubilo” von Capella Cantorum

Feuilletonscout empfiehlt ... "Berlin-Moskau" von Wolfgang Büscher

!Tipp: “Berlin-Moskau” von Wolfgang Büscher

Rezension von Barbara Hoppe Bereits 2001 machte sich Wolfgang Büscher auf den Weg, um zu Fuß von Berlin nach Moskau zu gehen. In knapp drei Monaten durchwanderte er Polen und Weißrussland, um mit Beginn des Winters nach rund 2.500 km in der russischen Hauptstadt anzukommen. Auf seinem Weg, den auch Napoleons und Hitlers Armeen gingen,… Weiterlesen »!Tipp: “Berlin-Moskau” von Wolfgang Büscher

Feuilletonscout empfiehlt … Maja Fluri & Friends

Rezension von Barbara Hoppe Die Salonkultur erlebt in der bundesdeutschen Hauptstadt schon seit einigen Jahren ein Comeback. Und immer wieder staunt man, welch‘ hochkarätige, kleine, feine Kunst sich hinter den Altbaufassaden Berlins abspielt. Der Salon „Maja Fluri & Friends“ hat sich einen Ort mit besonders viel Charme ausgesucht, um Künstler aller Couleur und all‘ jene,… Weiterlesen »Feuilletonscout empfiehlt … Maja Fluri & Friends

Feuilletonscout empfiehlt ... "Close-up-Club“. Kleine, feine Zauberei.

!Tipp: “Close-up-Club“. Kleine, feine Zauberei.

 Rezension von Barbara Hoppe „Zauberkunst, erstaunlich anders“? Was soll es dann da bitte Neues geben? Es sei denn, man fragt David Copperfield, aber auch der lässt eigentlich nur Dinge verschwinden oder zersägt hübsche Frauen, allerdings mit viel Brimborium. Nun will uns also der „Close-up-Club“, namentlich Axel Hecklau und André Kursch, beweisen, dass es auch anders… Weiterlesen »!Tipp: “Close-up-Club“. Kleine, feine Zauberei.

!Tipp: "Die Nacht des Zorns“ von Fred Vargas

!Tipp: “Die Nacht des Zorns“ von Fred Vargas

Rezension von Barbara Hoppe Fred Vargas heißt eigentlich Frédérique Audouin-Rouzeau, ist neben Historikerin auch Mittelalterarchäologin und Archäozoologin, schreibt seit 1991 Krimis und gehört seit dem zu den erfolgreichsten Autorinnen dieses Genres in Frankreich. Ihre Geschichten um Kommissar Adamsberg und seine eigenwillige Crew inklusive Polizeikatze sind kurios und geheimnisvoll, muten an vergangene Zeiten und Mythen an… Weiterlesen »!Tipp: “Die Nacht des Zorns“ von Fred Vargas

Feuilletonscout empfiehlt…Art and Design for All

Rezension von Barbara Hoppe … „Art and Design for all“. Nicht nur für Freunde des Kunstgewerbes gibt die Ausstellung in Bonn einen umfassenden historischen Überblick über das Viktorianische Zeitalter, dessen Stile und Trends. Mit der ersten School of Design und dem allerersten Kunstgewerbemuseum der Welt, dem „Viktoria and Albert Museum“ eröffnete sich von London ausgehend… Weiterlesen »Feuilletonscout empfiehlt…Art and Design for All

!Tipp: Die Kammermusiksäle in Berlin-Friedenau

Rezension von Barbara Hoppe Regelmäßig finden in dem ca. 100 Zuschauer fassenden, schlichten, aber stilvollem Saal Konzerte Alter Musik statt. Aus den Epochen des Mittelalters, der Renaissance, des Barock und der Klassik spielen renommierte Künstler auf historischen Instrumenten. Für den Zuhörer ein besonderer Bonbon: Die Abende sind zumeist fachkundig moderiert, so dass auch der weniger… Weiterlesen »!Tipp: Die Kammermusiksäle in Berlin-Friedenau

Feuilletonscout empfiehlt…

…„Dynamit!“ im Kleinen Theater in Berlin.  Rezension von Barbara Hoppe Mit nur vier Schauspielern und einem Pianisten – Statisten werden kurzerhand durch Pappfiguren ersetzt – bringen die Künstler singend und tanzend das Leben Alfred Nobels auf die Bühne und streifen dabei auch den Lebensweg von Bertha von Suttner, Pazifistin und eine der ersten Friedensnobelpreisträgerinnen. Mit… Weiterlesen »Feuilletonscout empfiehlt…

Feuilletonscout empfiehlt…

… „Il barbiere di Sevilla“ von Rossini an der Staatsoper im Schillertheater in Berlin. Rezension von Barbara Hoppe Ein schwungvoller Abend in einer wunderbar zeitlosen Inszenierung von Ruth Berghaus aus dem Jahr 1968 und ein gut aufgelegter Daniel Barenboim am Dirigentenpult. Die Geschichte um den Arzt Don Bartolo, seinem Mündel Rosina, dem Grafen Almaviva und… Weiterlesen »Feuilletonscout empfiehlt…

!Tipp: “Spazieren in Berlin von Frank Hessel”

Rezension von Barbara Hoppe Ein zauberhaftes Buch, in dem die kurzen Essays zu einem Streifzug durch ein Vorkriegs-Berlin einladen, das so nicht mehr existiert. Und trotzdem – wer die Stadt kennt, hat manchmal das Gefühl, Bekanntes zu treffen. Aber auch der Fremde wird seine Freude an der feinen Beobachtungsgabe und der schönen Sprache von Franz… Weiterlesen »!Tipp: “Spazieren in Berlin von Frank Hessel”