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Barbara Hoppe

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Ein Kindermörder und die „Romanze der gestörten Nachtruhe“

Wenn Moritz Eggert eine Oper schreibt, dann darf man sich auf einiges gefasst machen. Herausgekommen ist die “Wahnsinns“- Inszenierung von „M – eine Stadt sucht einen Mörder“ an der Komischen Oper in Berlin. Von Barbara Hoppe. Zu Beginn ist noch nicht viel zu sehen. Eine… Weiterlesen »Ein Kindermörder und die „Romanze der gestörten Nachtruhe“

Literatur

Der 0. Fall von Maigret ist erstmals auf Deutsch erschienen. „Maigret im Haus der Unruhe“ ist vielleicht der beste.

Von Barbara Hoppe. Es ist die einzigartige Atmosphäre, die George Simenon mit nur wenigen Worten zu kreieren vermag. Eine Straße, eine Person, ein Hauseingang, ein Blick auf das Wetter und schon ist sie da, diese ganz besondere Stimmung, die einen Maigret-Roman so unverwechselbar macht und… Weiterlesen »Der 0. Fall von Maigret ist erstmals auf Deutsch erschienen. „Maigret im Haus der Unruhe“ ist vielleicht der beste.

Literatur

Eine kulinarische Genussreise durch die Weltgeschichte: „Wohl bekam’s“

Rezension von Barbara Hoppe. Wir können den Jägern und Sammlern dankbar sein. All jenen, die kleine und größere Schnipsel von Papier aufbewahren und bestenfalls dokumentieren. Was für eine Fundgrube wäre unsere Vielzahl an Einkaufslisten, Kinokarten, Theater- und Opernbillets für zukünftige Historiker? Doch wir werfen sie… Weiterlesen »Eine kulinarische Genussreise durch die Weltgeschichte: „Wohl bekam’s“

Literatur

Das liebenswerte Porträt eines Sonderlings: „Anatol studiert das Leben“

Von Barbara Hoppe. Anatol ist wohl das, was man einen Sonderling nennt. Sympathisch, wirkt er immer ein bisschen naiv und ein bisschen autistisch, versteht oft nicht, was seine Mitmenschen meinen, ist aber klug genug, sich bestimmte Verhaltensmuster von anderen abzugucken, um im Zweifelsfall zumindest einigermaßen… Weiterlesen »Das liebenswerte Porträt eines Sonderlings: „Anatol studiert das Leben“

Ausstellung

Fliegende Bilder und Tänzer. „Flying Pictures“ nach Modest Mussorgsky

Die Halle bebt, das Publikum ist euphorisch. Das Museum für Gegenwart in Berlin, der Hamburger Bahnhof, ist Schauplatz der „Flying Pictures“ nach Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“.  Von Barbara Hoppe. Während der Ouvertüre werden leuchtende Bilderrahmen herabgelassen, umtanzt von zwei Männern mit weißen Handschuhen. Sie bereiten… Weiterlesen »Fliegende Bilder und Tänzer. „Flying Pictures“ nach Modest Mussorgsky