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In diesem Jahr jährt sich der Tod Romy Scheiders zum 30. Mal. Aus diesem Anlass widmet die Bonner Kunsthalle der Schauspielerin die Ausstellung „Romy Schneider“. Den Besucher erwarten bisher unbekannte Fotografien, Originalkostüme, Plakate, Dokumente, Filmausschnitte und persönliche Gegenstände aus dem Nachlass der Schauspielerin. Insgesamt rund 800 Objekte, darunter viele Leihgaben von Alain Delon. Die Schau zeichnet das Leben der Künstlerin, ihre internationale Karriere, aber auch Jahrzehnte europäischer Filmgeschichte nach.

Romy Schneider, 1938 in Wien geboren, feierte bereits mit 16 Jahren erste große Erfolge mit den Sissi-Filmen. Sie zog nach Frankreich, reüssierte auch in anspruchsvollen, vor allem französischen Produktionen und wird zum Weltstar. Sie starb 1982 in Paris.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek, Berlin, und Akouna, Paris.

Der Deutschlandfunk kommentiert: „Die Ausstellung zeigt, wie Romy ihr Image wechselt, zur modernen und modischen Ikone avanciert und das Publikum zu überraschen weiß. […]Die Ausstellung ist visuell gelungen gestaltet, bietet prägnante Text, schöne Kostüme und den Wagen aus „Die Dinge des Lebens“.

Welt online resümiert: „Alles in allem genug, um sich sattzusehen – nicht nur für Romy-Schneider-Fans.“

Das ZDF fasst zusammen: „Die Ausstellung erzählt vom Mythos einer großen deutschen Schauspielerin.“

Ausstellungsplakat “Romy Schneider”

Romy Schneider
Ausstellung noch bis zum 24. Juni 2012

Kunst- und Ausstellungshalle
der Bundesrepublik Deutschland GmbH
Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn

Öffnungszeiten
Montag: geschlossen
Dienstag und Mittwoch: 10-21 Uhr
Donnerstag bis Sonntag: 10-19 Uhr

8 Euro/5 Euro