Feuilletonscout

Menschen im Museum. Kolumne von Susanne Falk

Menschen im Museum: “Das Wunder von Piacenza”

25. Kolumne von Susanne Falk im Feuilletonscout
Zum Jubiläum heute mit einem ganz besonderen Interview.

Sie ist wieder da. Etwas blass um die Nase, weil sie mehr als zwei Jahrzehnte in einem dunklen Versteck in einer Mauernische verbracht hat, eingewickelt in eine Plastiktüte, aber, immerhin, es gibt sie noch, Klimts namenlose Dame.

Klassische Musik und Diskokugelkitsch vom Feinsten: “The High Horse“ – Best of Worst Vol. 1”

Die aufregend schrägste CD für Ihre Silvesternacht oder nostalgische Electropopabende. Von Ingobert Waltenberger.

„Es ist so befreiend, Corona mit Richard Wagner zu paaren oder zu schauen, was passiert, wenn Henry Purcell mit David Hasselhoff zusammen ins Bett steigt.“ Simon Bucher
Die Schweizer Mezzosopranistin Stephanie Szanto und ihr Partner am Flügel Simon Bucher geben ein kultverdächtiges Debüt.

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Neu im Kino: “Die Wache”

Ein Polizeirevier nach Feierabend. Es ist ruhig in den Räumen, nur Kommissar Buron ist noch in einem Verhörraum. Vor ihm sitzt Louis Fugain. Dieser hat ihm den Fund einer Leiche vor seinem Mietshaus gemeldet – allerdings erst drei Tage nachdem er sie entdeckt hatte.

Was vermag Kunst? Ai Weiwei schreibt dazu ein „Manifest ohne Grenzen“

Was vermag Kunst? Viel. Und nicht nur Kunst allein, vorausgesetzt, man beschränkt sich nicht auf bildende Kunst, sondern bezieht Architektur, die Medienkünste Fotografie Film/Video, Internet, die performativen Künste Theater, Tanz, Musik sowie die Literatur und alle Mischformen mit ein. Kunst und damit auch Kultur bieten Möglichkeiten sich mit unserer Welt, ihren Herausforderungen, aber auch dem menschlichen Dasein auseinanderzusetzen und kann Visionen von Zukunft, wenn nicht sogar entwerfen, so doch denken, durchspielen, diskutieren und somit zur gesellschaftlichen Entwicklung beitragen.

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Neu im Kino: „Alles außer gewöhnlich“

Es ist immer dasselbe: Da setzen sich hoch motivierte Menschen für die Belange sozial schwacher Menschen und gesellschaftlicher Randgruppen ein, geben Halt und Stütze, sind oft letzte Anlaufstelle, wenn Betroffene nicht mehr weiter wissen. Und dann …