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Flusslandschaften waren sein Sujet, genauer: die Themse, die Seine oder die Loire. Alfred Sisley (1839-1899) war neben Monet und Renoir einer der großen Maler des französischen Impressionismus. Während der Ausbildung lernten sich die drei Maler kennen und freundeten sich an. Früh begannen sie, eigene künstlerische Wege auszuprobieren, malten vor allem die Natur. Und Sisley begann, Flussufer, Bäume und den Himmel darüber zu malen. Immer wieder, manchmal ein und dieselbe Ansicht in mehreren Versionen. 

Während es Monet jedoch gelang, mit seiner Malerei bald zu den bestbezahlten Künstlern seiner Zeit zu werden, schuf Sisley weiterhin seine Landschaften – fast 30 Jahre lang.

Das Von der Heydt-Museum in Wuppertal widmet ihm nun eine Sonderausstellung.

Deutschlandradio Kultur: „Doch wo andere Impressionisten wenigstens ab und zu bürgerliche Caféhaus-Szenen oder Flaneure malten, nagelte Sisley seinen Blick auf Flusslandschaften und behauptete, „er male das Leben“.[…] Der Ausstellung gelingt es, diese als Ideal verbrämte biedermeierliche Enge zu spiegeln: durch eine enge Hängung der Arbeiten und eine kluge Auswahl.“

Alfred Sisley – der wahre Impressionist
vom 13. September 2011 – 29. Januar 2012

Ausstellungsplakat Sisley Wuppertal

Von der Heydt-Museum
Turmhof 8

42103 Wuppertal

Öffnungszeiten
Di. + Mi.11-18 Uhr
Do. + Fr.11-20 Uhr
Sa. + So.10-18 Uhr
Mo. geschlossen

12 Euro/10 Euro