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Am 22. März 1861 öffneten sich die Tore zur «Wagenersche und National-Galerie» in Berlin. Wilhelm I. hatte die Schenkung des Bankiers Johann Heinrich Wageners angenommen und für dessen Sammlung über 262 Gemälde ein Ausstellungsgebäude zur Verfügung gestellt.

Das war vor 150 Jahren. Nun ehrt das heute unter dem Namen „Alte Nationalgalerie“ bekannte Museum seinen Stifter, in dem es 140 seiner Bilder in den Kontext der bestehenden Ausstellung integriert. Der Bankier hatte im 19. Jahrhundert eine bedeutende Stellung im Kunstbetrieb, förderte er doch Künstler und vergab Aufträge.

kultiversum urteilt: „Etliche der ausgestellten Werke sind zweitrangig und dürften nach der Schau wieder im Depot verschwinden. Aber in dieser Zusammenstellung geben sie einen faszinierenden Einblick in Interessen und Geschmack eines großen Mäzens in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.“

Die Sammlung des Bankiers Wagener: Die Gründung der Nationalgalerie
23.03.2011 – 08.01.2012

Alte Nationalgalerie
Museumsinsel
Bodestr. 1 – 3
10178 Berlin

Öffnungszeiten:
täglich außer montags 10 – 18 Uhr,
donnerstags bis 22 Uhr

10 Euro/5 Euro