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Die Berliner Festspiele haben ein neues Festival: Foreign Affairs heißt es und soll eine Plattform sein für zeitgenössisches, internationales Theater und performative Künste. Fast einen Monat lang geben sich 19 Künstler die Klinke in die Hand, die – bekannt oder unbekannt –eine neue künstlerische Sprache suchen und aus allen Kunstsparten kommen. Es gibt kein Thema, aber – so versprechen die Initiatoren – es wird heiß hergehen:

„Foreign Affairs ist ein Clash der Visionen.
Konfrontierend und inspirierend.
Manchmal widersprüchlich.
Manchmal hart, manchmal lustig.
Manchmal gewaltsam, manchmal voller Schönheit und Poesie.
Manchmal laut und wütend, manchmal innig und leise.“

Am Eröffnungswochenende darf man gespannt sein. Da soll u.a. Kyohei Sakaguchi auftreten, Republikgründer und Architekt von Häusern aus Abfall. Oder Marino Formenti, der 20 Tage lang kein Klavierkonzert geben wird.

Aufführungsorte sind das Haus der Berliner Festspiele, die Sophiesaele und das Ballhaus Ost im Kleinen Wasserspeicher.

Der Vorverkauf hat begonnen.

Weitere Informationen und Ticketverkauf: hier