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Ein Vater-Tochter-Meldodram, das konsequent aus der Sicht der Tochter gezeigt wird – in der deutsch-argentinischen Produktion des Regiedebütanten Florian Cossens begibt sich Jessica Schwartz auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. Als Schwimmerin Maria reist sie nach Argentinien, um an einem Wettkampf teilzunehmen, landet in Buenos Aires zwischen und hört am Flughafen ein Lied, das sie von ihrer Reise abbringt und zu einer verstörende Identitätssuche führt. Ihr Vater (Michael Gwisdek) reist ebenfalls nach Argentinien, um die Tochter und sich vor der Vergangenheit zu schützen.

Cinema online urteilt: „Zwischen Melancholie und Aufruhr: einfühlsam inszenierte und kraftvoll gespielte Identitätssuche.“

Das Lied in mir Kinobild

Bildquelle: Cinema online

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